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                                                                      An erster Stelle steht bei uns das Motto: unsere Tiere dürfen dreckig sein! Wir versuchen, ihnen einen möglichst natürlichen Lebenswandel zu ermöglichen, das bedeutet: Die Tiere können jederzeit hingehen, wo sie wollen (innerhalb ihres eingezäunten Bereiches natürlich), werden so gut wie nie eingesperrt, können jederzeit fressen, trinken, sich unterstellen und mit Artgenossen interagieren. Die Fohlen bleiben in der Stutenherde, bis sie geschlechtsreif sind (dann wechseln die Hengste auf die Bubenseite) bzw bis sie den Hof verlassen. Wenn die Mutterstute die Fohlen trinken lassen möchte, bis sie 2 Jahre alt sind, dürfen sie das auch. Regeln gibt es nur bezüglich der Trächtigkeit der Stuten, also wer wann von wem ein Fohlen bekommt.

Das wirkt sich auf unsere Pferde folgendermaßen aus: alle bei uns wohnenden Pferde sind gesund, robust, ausgeglichen, lernwillig, geländegängig, haben keine Scheu, durch Wasser zu gehen, akzeptieren den Menschen als Leittier und kennen diverse Geräusche ohne zu scheuen (Hunde, Traktor, Autos, Kinder, Gewitter, …).

 

 

Foto vom 15. Jänner 2013:
die Mädchen beim Jausnen