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Nachdem Mischa sein vorheriges Zuhause - in dem auch Daniel eine gewisse Zeit verbracht
hatte - verlassen musste, kam er bei Daniel unter. Er hat erfolgreich die Wohnung verdreckt
bis später Murphy und Leo dazugestossen sind, und ihn künftig dabei unterstützen sollten.

Dann ist er betagter und ruhiger geworden. Meist lag er herum und beobachtet seine Umwelt,
ohne zu viel mit ihr zu interagieren. Zumindest bis zur Futterstunde, da hat Mischa ganz klar
immer die Führung übernommen - bis zum Schluss. Im Oktober 2016 als dann das Aufste-
hen immer schwerer gefallen ist, und der Hunger auch nicht mehr da war, durfte er gehen.

Foto vom 18. März 2012

 




 

 

 

 

Die Ziegen. Die Ziegen! Das war ein harter Brocken. Immerhin haben wir die Koppel zwar bereits
beim Zaunbau mit Schafzaun ausgestattet - was bei einer Zaunlänge von 1200 Metern gar nicht
so ohne ist - was die Ziegen aber in keiner Weise beeindruckt hat. Für junge Zwergziegen stellt
Schafzaun sowieso kein Hindernis dar (die schlupfen einfach durch) und ältere oder gar größere
Ziegen machen sich einfach Löcher, die für den nötigen Freiraum notwendig sind...                  

Nunja, irgendwann haben wir das aber dann doch in den Griff bekommen,  und sind nun stolze
Besitzer von Unmenen von Ziegen.  Ursprünglich vier geplante haben sich  dann einerseits  ver-
mehrt, andererseits wurden einige freigekaufte Tiere bei uns untergestellt und sind geblieben.   

Mit dem neuen Koppelzaun 2015 haben wir uns von den Ziegen verabschiedet. Buben und
Mädchen haben neue, getrennte Heime gefunden und dort neue Aufgaben übernommen.

 

Foto vom 18. Juli 2011

                                        




 

 

 

 

 

 

 


Nachdem sich Daniel eingebildet hat,
dass eine Koppel, auf der nur Pferde
stehen, unakzeptabel ist, hat er Lamas -
als erstes Charly - gekauft. Im Laufe der
Zeit hat sich aber herausgestellt, dass
sich bei uns niemand mit Lamas be-
schäftigt, also wurden sie verkauft.

Charly ist sehr menschenfreundlich
und freut sich über jeden Kontakt
zu Zweibeinern.

Foto vom 24. Septemeber 2012

                                            




 

 

 

 

 

Nachdem sich Daniel eingebildet hat, dass eine Koppel, auf der nur Pferde stehen, unakzeptabel ist,
hat er Lamas -  als zweites Ruben -  gekauft.  Im Laufe der Zeit hat sich aber herausgestellt,  dass
sich bei uns niemand mit Lamas beschäftigt, also wurden sie verkauft.                                      

Ruben ist ein sehr agiler Lamahengst der aus Tirol zu uns gekommen ist, und Menschen eher
skeptisch gegenüber steht. Es wurde noch nicht mit ihm gearbeitet - er kennt aber Menschen
und hat keinerlei Respekt vor Traktor und ähnlichem Gerät.                                                

Foto vom 24. September 2012

                                           




 

 

Nachdem sich Daniel eingebildet hat, dass eine Koppel, auf der nur Pferde
stehen, unakzeptabel ist, hat er Lamas gekauft. Unmittelbar nach-
dem Daniel das zweite Lama Ruben gekauft hatte, wurden wir von
einem Tierschutzverein gebeten, Pedro vorübergehend auf-
zunehmen - was wir auch getan haben.

 

Foto vom 24. Septmeber 2012

 




 

 

Jonathan war eines der beiden ersten Pferde am Grillenhof.
Er ist als Pensionspferd zu uns gekommen
und sollte Trudi Gesellschaft leisten.

Foto vom 19. Dezember 2009                                                 




 

 

 

Sharif war eines der beiden ersten Pferde am Grillenhof.
Er ist als Pensionspferd zu uns gekommen
und sollte Trudi Gesellschaft leisten.

                                          Foto vom 7. Dezember 2009



 

 

 

 


Auch Esel werden frei gekauft. Und auch Esel werden in unsere Obhut überlassen.
Giaccomo kam kurzfristig aus dem Bezirk Hollabrunn zu
uns und durfte bleiben, bis er im Kamptal die ehrenvolle
Aufgabe des Befruchtens übernommen hat. In seiner
Jugendzeit bei uns hat er Temerario in Schuss ge-
bracht: so viel hat sich der Hengst noch nie be-
wegt...                                                       

 

Foto vom 14. Februar 2012

                                        




 

 

 

 

 

Quenda war bereits im Bauch von Olympia, als wir diese gekauft haben. Natürlich ist sie dann auch
irgendwann heraus gekommen - und war natürlich ultra-mega-hyper-süss. Quenda hat sich prächtig
entwickelt und die Pferdeherde ordentlich aufgemischt. Ja Esel sind halt goschert. Sie ist später mit
Mama nach Oberösterreich übersiedelt, wo sie nun als Rasenmäher eingesetzt wird...

Foto vom 24. Jänner 2011




 

 

 

 

 

Es muss auch Esel geben, die das Image der Esel prägen: gemütlich, stur und verdammt klug.
Olympia ist eine von diesen Eselinnen. Jeder Schritt ist wohl überlegt, man kümmert sich um
den Nachwuchs und weist ihn gleich in die richtigen Bahnen - zumindestens so lange er in
Reichweite ist. Es gibt keinen Grund, irgendjemanden nachzulaufen - Verzeihung - nach-
zugehen...

 

Foto vom 24. Jänner 2011

 




 

 

 

Nachdem zwei Hunde für Christa Schmatz zu viel waren, übersiedelte Murphy in Daniels Haushalt.
Er war der Auslöser für Mischas Alterung, denn er hat Mischa den letzen
Nerv und Schlaf geraubt. Seine endlose Energie und Quälerei des
Alten endeten jedoch abrupt, als er bei einem unerlaubten Jagd-
ausflug von der Obrigkeit erschossen wurde.

Foto vom 1. Dezember 2006




 

 Foto vom 26. Juli 2004

 

Obwohl Jolly schon lange daningegangen ist, ist sie noch sehr präsent in Daniels Er-
innerungen. Sie hat sich immer wieder Aktionen geleistet, die nicht zu vergessen sind.
Eine Kostprobe? - Gerne: Eines Sonntags war Daniel zu Hause und ist am Computer
gesessen. Jolly hat sich in sicherer Entfernung von 1 Meter vor ihrer Futterschüssel
positioniert - immerhin war das angebotene Katzenfutter nicht nach ihrem Geschmack.
Den Blick streng auf das Futter gerichtet (man weiß ja nicht, vielleicht legt jemand etwas
besseres nach) hat sie eine gemütliche Liegestellung eingenommen. Und dann ist eine Maus ge-
kommen, ist gemütlich zur Futterschüssel spaziert, hat sich ein eingetrocknetes Stück Katzenfutter geschnappt,
und ist wieder davon gezogen. Jolly hat der Maus nachgesehen und kein Ohrwaschel gerührt. Ab diesem Tag wurde die Katze nicht mehr gefüttert.



 

 

 

Peggi war das erste bewusst erlebte Haustier von Daniel Schmatz.                                                                 
Sie ist seinerzeit als Tochter von Asta (dem Hund der Großeltern                                                                   
mütterlicherseits) zu uns gekommen und hat eine kurze Zeit                                                                    
meiner Kindheit belebt. Sie ist als Streunerin irgendwann                                                                     
nicht mehr nach Hause gekommen.                                                                     

Foto aus den 1980ern.